Seniorátní informace na listopad 2024 Martin Fér Pá, 01/11/2024 - 12:41
An der Ökumene führt kein Weg vorbei, ist die Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Beate Gilles, überzeugt; auch um die Seelsorge- und Hilfsangebote weiterhin möglichst vielen Menschen anbieten zu können.
Od 1.11. 2024 můžete nově naladit Rádio 7 v multiplexu TELEKO na kanálu 10D z vysílače Uherský Brod - Velká Javořina. Na svých přijímačích prosím proveďte znovu naladění - autotune nebo factory reset a poté automatické ladění. Na autorádiích se no...
An Allerheiligen besuchen viele Menschen Friedhöfe und gedenken ihrer verstorbenen Angehörigen. Die Bedeutung des Feiertags für christliche Gläubige kann die Mehrheit der Deutschen allerdings nicht beschreiben.
3.11. - neděle 23. po sv. Trojici br.f. Jaroslav Vokoun s vysluhováním sv. Večeře Páně 10.11. - neděle 24. po sv. Trojici br. Radim Škaloud 17.11. - neděle 25. po sv. Trojici br.f. Jaroslav Vokoun s vysluhováním sv. Večeře Páně 24.11. - poslední n...
An Allerheiligen wird traditionell aller Heiligen gedacht. Köln, Düsseldorf, Münster und Paderborn pflegen eine besondere Verbindung zu bestimmten Heiligen - den Stadtpatronen. Doch deren Beliebtheit ist ungleich verteilt.
Am 1. November tritt das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft. Weihbischof Ludger Schepers fordert ein Umdenken in Sachen Geschlechtervielfalt und mehr Akzeptanz für queere Menschen. Er regt dazu an, auch die Glaubenslehre zu verändern.
Eine neue Art von synodalem Miteinander beschreiben die Teilnehmer der Weltsynode in Rom. Um diese Entwicklung zu festigen, sieht der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, noch Handlungsbedarf.
Was ist bei der Integration von Geflüchteten gelungen, welche Anstrengungen haben Erfolg gezeigt? Bei einem Festakt in Siegburg wurde Bilanz gezogen. Erzbischof Woelki dankte für das bisher Geleistete und ermutigte zum Weitermachen.
Seit dem fünften Jahrhundert gedenken Christen aller Menschen, die wegen ihres vorbildlichen Lebens zu den Heiligen gezählt werden. Katholiken begehen dieses Fest seit über 1.000 Jahren am 1. November.
Wer am Abend des 1. November durch die dunklen Straßen läuft, wundert sich vielleicht über das flackernde Kerzenmeer auf den Friedhöfen. Es hängt mit zwei kirchlichen Gedenktagen zusammen.
Auch die Mönche in Jerusalem besuchen an Allerheiligen und Allerseelen den Friedhof. Bei verstorbenen Mitbrüdern gibt es auf dem Grabstein eine Besonderheit, erklärt Abt Nikodemus. Eine bestimmte Zahl lädt zum Nachdenken ein.
Die virtuelle Wiederauferstehung von Toten mittels Künstlicher Intelligenz ist nach Einschätzung des Münchner Theologen Reiner Anselm kritisch zu bewerten. Erste Tech-Firmen böten an, mit Verstorbenen kommunizieren zu können.
Allerheiligen wird die Hoffnung auf Auferstehung gefeiert, heißt es. Was aber verbinden die Menschen noch mit diesem Fest? In jedem Fall konfrontiert ein Friedhofsbesuch auch mit der eigenen Endlichkeit und der Frage nach dem Danach.
Evangelische Christen in aller Welt erinnerten am Donnerstag an den Beginn der Reformation 1517. In diesem Jahr stand vielerorts die Ökumene im Mittelpunkt. In ganz Deutschland wurden am Abend zahlreiche Gottesdienste gefeiert.
Erstmals kann eine digitale Rekonstruktion des Alten Kölner Domes erlebt werden, dem karolingischen Vorgängerbau. Die Nachbildung wurde von der Kulturstiftung Kölner Dom finanziert und wird in der Museumsnacht am Samstag präsentiert.
Der evangelische Landesbischof Ralf Meister hat am Reformationstag die Fortschritte in den ökumenischen Beziehungen zur katholischen Kirche gewürdigt. Zum Beispiel würden Stellungnahmen zu ethischen Fragen miteinander abgestimmt.
Das Thema Diakonat wurde bei der Weltsynode ausgeklammert, aber ist noch lange nicht vom Tisch. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz erklärte in Frankfurt, wie er sich in die offene Debatte über Briefe eingebracht habe.
Die päpstliche Kinderschutzkommission hat einen ersten Bericht vorgelegt. Pater Hans Zollner erklärt, warum der Bericht ohne vollständige Missbrauchsdaten auskommt und wie kulturelle Unterschiede die weltweite Erfassung erschweren.
Monatelang weigern sich texanische Nonnen schon, die Autorität des Vatikans anzuerkennen. Dann kam die Quittung: Entlassung aus dem Orden. Auch ihre Entlassung aus dem Orden erkennen die Karmelitinnen von Arlington nicht an.
Seniorátní vánoční mládež Martin Fér So, 30/11/2024 - 11:17 Datum konání akcePátek, Prosinec 13, 2024 - 16:00 Soubor k přiložení vánoční mládež.pdf
Adventní zpívání v Kolíně Martin Fér Pá, 29/11/2024 - 14:54 Datum konání akceSobota, Prosinec 14, 2024 - 15:00 Soubor k přiložení zpivani_kolin24.pdf
100. výročí Husova domu v Kolíně Martin Fér Čt, 31/10/2024 - 14:51 Datum konání akceSobota, Listopad 23, 2024 - 15:00 Soubor k přiložení Pozvanka100let2_kolin.pdf
Konvent poděbradského seniorátu v Libiši Martin Fér Čt, 31/10/2024 - 14:47 Datum konání akceSobota, Listopad 9, 2024 - 09:00 Soubor k přiložení Svolání konventu.pdf
Das Abschlussdokument der katholischen Weltsynode ist in deutscher Arbeitsübersetzung verfügbar. Das zuständige Synodensekretariat veröffentlichte das Dokument am 31. Oktober auf der Webseite der Synode.
Wie religiöse Inhalte unters Volk bringen? Eine evangelische Landeskirche geht neue Wege und guckt dabei ganz auf die Interessen der Internetnutzenden. Als Vorbild gilt Martin Luther, der dem Volk "aufs Maul" geschaut habe.
Im US-Wahlkampf schlagen sich immer mehr Katholikinnen und Katholiken auf die Seite von Donald Trump und sprechen sogar Empfehlungen aus, obwohl der Republikaner eigentlich all ihren Moralvorstellungen widerspricht. Warum ist das so?
Vor genau 500 Jahren hat eine für ihre Zeit mutige Äbtissin die beginnende Reformation in der Schweiz als Impuls verstanden, ihr eigenes Leben sowie das ihres Ordens radikal infrage zu stellen. Aus diesem Ereignis wurde jetzt Musik.
Sie wollten die Weltsynode abwarten und solange nicht am Synodalen Ausschuss teilnehmen, hatten die Bischöfe Hanke, Oster, Voderholzer und Woelki mitgeteilt. Nun wollen sie über ihr weiteres Vorgehen beraten.
Kardinal Walter Kasper ist optimistisch, dass die Weltsynode trotz knapper Äußerungen zum Missbrauch in der Kirche Grundlegendes zur Bewältigung beitragen kann. Auch zu Diakoninnen hat er sich nach langem Ringen eine Meinung gebildet.