Aus der Schweiz nahmen der Basler Bischof Felix Gmür und Helena Jeppesen-Spuhler mit Rede- und Stimmrecht an der Weltsynode teil. Beide betrachten die Ergebnisse der Beratungen positiv. Bahnbrechend sei das Zeugnis der Frauen gewesen.
In knapp zwei Monaten wird das Heilige Jahr 2025 eröffnet. Ganz Rom bereitet sich auf das katholische Großereignis mit Millionen zusätzlichen Gästen vor. Der Vatikan selbst hat nun ein wichtiges Vorhaben umgesetzt.
Evangelíci Krnov . Audiozáznam kázání 20.10.2024
Die Weltsynode der katholischen Kirche ist am Wochenende in Rom zu Ende gegangen. Nun wird vielerorts Bilanz gezogen. Die Bischöfe in Österreich zeigen sich trotz nach wie vor offener Fragen zuversichtlich.
Fünf deutsche Bischöfe nahmen an der Weltsynode in Rom teil. Nach insgesamt acht Wochen des Beratens ziehen sie eine weitgehend positive Bilanz der Versammlung. Zugleich setzen sie unterschiedliche Akzente.
Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx warnt vor einer zu engen Sicht auf das Thema Missbrauch. Denn solche Taten hätten weitreichende Folgen. Neben Prävention sei auch die Aufarbeitung von Missbrauch von größter Wichtigkeit.
Seit 2021 haben katholische Kleriker und Laien über Reformen in der Kirche beraten. Am Sonntag ist die Weltsynode feierlich zu Ende gegangen. Aber eigentlich gehe es jetzt erst richtig los, so Papst Franziskus.
Öffnet sich die Bischofskonferenz für Laien? Ihr Vorsitzender spielt nach der Weltsynode mit diesem Gedanken. Bei der Frauenweihe wünscht sich Bischof Bätzing mehr Mut. Bischof Oster sieht die Letztentscheidung bei den Bischöfen.
Ga 5,1
Die größte Beratungsrunde der katholischen Kirche seit Jahrzehnten hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Sie votierte für Öffnungen, für Dezentralisierung und für mehr Mitbestimmung der Basis - mit Zustimmung des Papstes.
Sie machen den Alltag freundlicher: Hoffnungsträger, die ihren Mitmenschen allen Widrigkeiten zum Trotz Zuversicht und neue Perspektiven schenken. Für Christinnen und Christen ist Jesus ein großer Hoffnungsträger.
Spolu se spolkem Někdo Ti uvěří zveme v sobotu 23. listopadu od 14.00 h na ekumenickou modlitbu za oběti a přeživší sexualizovaného násilí a na výstavu v kostele U Martina ve zdi v Praze.
Mehr Transparenz, Regionalisierung und vor allem mehr Mitsprache für das Volk Gottes: Am Samstagabend wurde das Schlussdokument der Synode verabschiedet. Thomas Söding sieht darin auch einen klaren Auftrag für den Synodalen Ausschuss.
Oznámení: 1. Přivítání a poděkování (za kázání a za hudební doprovod). Dnešní sbírka na neděli díkčinění bude věnovaná na Sociální a charitativní činnost církve. 2. Z plánovaných setkání v příštím týdnu proběhne: - mimořádná schůze staršovstva v ú...
Pozvání na zvonění u příležitosti státního svátku admin So, 26.10.2024 20:21
Neděle 20. října byla pro husovický sbor výjimečná. Nebyla to jen neděle Díkčinění, byla to především poslední neděle, kdy byl v činné službě její farář Štěpán Hájek. Odpovídala tomu i účast, modlitebna byla plná, někteří účastníci museli i stát. ...
Auch wenn die Synode nicht die Revolution ausgerufen hat, hat sie doch etwas verändert: Das Miteinander in der Kirche. Die Frage ist, ob das einen nachhaltigen Effekt hat. DOMRADIO.DE-Chefredakteur Renardo Schlegelmilch kommentiert.
Diesen Sonntag endet die Weltsynode in Rom. Eines der großen Themen ist, Christen aus den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen zusammenzubringen. Wie das gelingen kann und ob es nötig ist, erklärt Abtprimas Jeremias.
Am Sonntag wird ein griechisch-katholischer Diakon im Bistum Eichstätt zum Priester geweiht. Der verheiratete Familienvater wohnt dann im Pfarrhaus einer römisch-katholischen Gemeinde. In welchem Ritus feiert er dort die Messe?
In der Kirche gibt es viele Gremien, aber nur wenig Kontrolle von Bischöfen. Daher fordert der Jesuit Thomas Reese ein stärker synodales Vorgehen - bis hin zu einer Beteiligung von Räten beim regelmäßigen Rapport der Bischöfe in Rom.
Im Remterkeller unter dem Halberstädter Dom lagert seit Freitag wieder der Domstollen. Am Vormittag brachten Mitarbeiter der Halberstädter Bäcker und Konditoren GmbH die ersten Exemplare der Köstlichkeit ins mittelalterliche Gewölbe.
Tausende Missbrauchsfälle und Hunderte Tote: 150 Jahre lang wurden indigene Kinder in den USA ihren Familien entrissen und gegen ihren Willen in Internate gesteckt. Nun gibt es eine späte Entschuldigung bei einem Wahlkampfauftritt.
Papst Franziskus ist nicht nur das Oberhaupt der Weltkirche, sondern auch des Bistums Rom. Dessen Katholiken hat er zu mehr Armen-Fürsorge aufgerufen. Zudem hat er vor Scheinheiligkeit gewarnt und für Dialog geworben.
Eine Distanzierung deutscher Bischöfe vom Marsch für das Leben hatte sich die Katholische junge Gemeinde gewünscht - wegen der Nähe zu Rechtsradikalen. Der Bischof von Regensburg sieht das dezidiert anders und übt ebenfalls Kritik.
Die katholische Jugendagentur Köln organisiert ein 24-stündiges Programm in der Klosterkirche Beyenburg. Besucherinnen und Besucher erwarten eine Vielzahl von Aktionen, die sich mit dem Thema Frieden und Versöhnung auseinandersetzen.
Der estnische Innenminister droht mit dem Verbot der mit Moskau verbundenen orthodoxen Kirche. Denn Patriarch Kyrill I. rechtfertige Kriegsverbrechen. Die Kirche spricht von einer Verletzung der Religionsfreiheit.
Über 5 Millionen Wörter in 25 Bänden - so umfangreich sind die Gesammelten Werke von Joseph Ratzinger. Nur die Hälfte davon ist auf Englisch verfügbar - das soll sich ändern. Doch die Übersetzung ist eine Mammutaufgabe.
Wiens Kardinal Christoph Schönborn hat die Leitung der Kardinalskommission der Vatikanbank IOR übernommen. Am Freitag trat er das Amt an. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass er 2025 als Erzbischof von Wien in den Ruhestand geht.
Vier Wochen lang haben im Vatikan rund 360 Bischöfe, Priester, Experten und Laien über die Zukunft der katholischen Weltkirche beraten. Zum Abschluss sollen sie über Vorschläge abstimmen, um sie dem Papst zur Entscheidung vorzulegen.
Zivilklagen von Missbrauchsopfern gegen die Kirche häufen sich. Jetzt gibt es auch eine in Regensburg. Der Kläger hat schon Geld von der Kirche erhalten. Viel zu wenig, findet er - angesichts dessen, was er erlitten habe.