Die Kirchen in Deutschland verlieren Mitglieder. In Trier haben Bischof Stephan Ackermann und Präses Thorsten Latzel über die aktuelle Rolle von Religion diskutiert. Ein Soziologe verwies dabei auf gesellschaftliche Entwicklungen.
Papst Franziskus hat sich über die Situation der katholischen Kirche in Norddeutschland informiert. Darüber sprach er mit dem Hildesheimer Bischof Wilmer. Zuvor hatte er Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst in Audienz getroffen.
Extreme politische Strömungen nehmen in der Gesellschaft in erschreckendem Maße zu. Wo die Gründe dafür liegen und welche Antworten es darauf geben kann, diskutierten Experten aus Politik und Kirche nun auf einem Podium in Altenberg.
Die Kirche von England ist nach der Rücktritts-Ankündigung ihres geistlichen Oberhaupts Justin Welby gezwungen, den Übergang der Leitung zu regeln. Nun wurden erste Details dazu bekannt. Das Rücktrittsdatum steht zum Beispiel fest.
Geschichtsvergessenheit ist für Papst Franziskus ein großes Problem. Und das auch in seinen eigenen Reihen. Darum plädiert er in einem langen Brief für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Kirchengeschichte.
Jaký vztah mají katolíci ke svému tìlu a jak jej mohou zlep¹it? Jaké jsou rozdíly mezi Enraphou a jógou, a proè je jóga v církvi èasto kontroverzní? Na tyto a dal¹í otázky odpovídá Mgr. Bc. Jiøí Kube¹, DiS.
Das katholische Hilfswerk Missio Aachen hat den Einsatz von Ordensschwestern für bedrohte Mädchen und Frauen gewürdigt. Die Unterstützung ihrer Arbeit sei ein Beitrag gegen die Gewalt an Frauen, erklärte der Präsident Dirk Bingener.
Der Papst wird an Weihnachten das nächste Heilige Jahr in Rom eröffnen. Die Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln veranstaltet deshalb eine Romwallfahrt. Anmeldungen sind noch bis zum 30. November möglich.
Der Papst wird an Weihnachten das nächste Heilige Jahr in Rom eröffnen. Die Internationale Katholische Seelsorge im Erzbistum Köln veranstaltet deshalb eine Romwallfahrt. Anmeldungen sind noch bis zum 30. November möglich.
Anhand von Genetik-Screenings können Paare schon vor der Zeugung herausfinden, ob ein Krankheitsrisiko für den Nachwuchs besteht. Aus Sicht von Ethikern hat das eher negative Auswirkungen auf Familienplanung und Gesellschaft.
Es gibt unschönere Exilorte als Rom. Seit der jüngsten Eskalation in Nahost hat das "Theologische Studienjahr Jerusalem" sein Ausweichquartier in der Ewigen Stadt aufgeschlagen und versucht das Beste daraus zu machen.
Das Erzbistum Paderborn ruft zu einem Wettstreit für 100.000 Glücksmomente auf. "Wir wollen es gemeinsam schaffen, mit vielen kleinen Gesten für mindestens 100.000 Glücksmomente zu sorgen", erklärte eine Sprecherin des Erzbistums.
"Ein unverzichtbarer Bestandteil des kulturellen Erbes Bayerns" - so nennt das Landesamt für Denkmalpflege die Fresken im Kurfürstensaal des Klosters Benediktbeuern. An ihnen nagt der Zahn der Zeit, doch Hilfe naht.
Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil war die ökumenische Bewegung in der katholischen Kirche umstritten. Seitdem ist sie ein wichtiger Akteur. Doch ist das gemeinsame Ziel der christlichen Konfessionen unklarer geworden.
Maximal Gesprächslautstärke und nur für fünf Minuten darf der öffentliche Muezzinruf in Köln zu hören sein. Nun bleibt dieser nach einer Testphase unbefristet erlaubt. Die Stadt sieht ein Modellprojekt trotz Diskussionen als Erfolg.
Münzen an den Tannenbaum hängen? In diesem Jahr gibt das Bundesfinanzministerium eine weihnachtliche Münze mit Adventskranz-Motiv heraus. Sie ist Teil einer größeren Weihnachtsserie und kann ab diesem Donnerstag bestellt werden.
Bei einer Fehlgeburt wird eine Schwangerschaft vorzeitig beendet und der Fötus abgestoßen. Für Frauen ist das Ereignis oft traumatisch. Die katholischen Verbände unterstützen deshalb eine Petition, die das ändern will.
Rozhovor s lékaøkou a zakladatelkou èeského hospicového hnutí Marií Svato¹ovou
Sie sprechen plötzlich mit Verstorbenen oder haben Angst vor einem Feuer, das später tatsächlich ausbrechen wird. Die Hospizschwester Hadley Vlahos erlebt wunderliche Dinge mit Sterbenden, die sie begleitet.
Bei der COP29 in Baku sprechen auch katholische Jugendliche für den Klimaschutz. Der deutsche Delegationsleiter fordert mehr Hilfe des globalen Nordens als "historische Konsequenz". Und er äußert Kritik an der Vatikan-Delegation.
Vor 60 Jahren wurde mit "Lumen Gentium" einer der wichtigsten Texte der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert verabschiedet. Dogmatiker Dirk Ansorge würdigt das Dokument und sieht darin Entwicklungspotenzial für die Weltkirche.
Die Andreaskapelle, ein Kleinod am Bamberger Dom, soll ab 2026 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Für die Renovierung der alten Fresken gab es zuletzt auch Fördermittel des Bundes.
An diesem Donnerstag läuft "Konklave" in den deutschen Kinos an. Es geht um Machtkämpfe und Intrigen rund um die Wahl des Pontifex Maximus hinter verschlossenen Türen. Doch wie nah sind die Darstellungen an der Realität?
Der Papst reichte im Vatikan der Frau des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Hand. Franziskus empfing Olena Selenska in Audienz. Außerdem besuchte die 46-jährige ihre Landsleute in einem Kinderkrankenhaus.
In der Haushaltskasse des Vatikans herrscht Ebbe. Das wirkt sich auch auf die Mitarbeiter des kleinsten Staats der Welt aus. Ihre Renten sind in Gefahr. Der Papst will mit einer neuen Personalie strukturelle Maßnahmen ergreifen.
Ist es ein Angriff auf die Religionsfreiheit? Ein durchgestrichenes Kreuz in einem rot umrandeten Kreis neben dem Totenkopf des Fußballclubs St. Pauli erhitzt die Gemüter. Ein ehemaliger Spieler und der Vereinspräsident äußern sich.
Johan Tyrberg ist Bischof des lutherischen Bistums Lund in Schweden. Bei der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands hat er über Säkularisierung, gut funktionierende Gemeinden und Ökumene gesprochen.
Papst Franziskus hat Nancy Faeser am Donnerstag in einer Privataudienz empfangen. Die deutsche Innenministerin hatte bei ihrem Vatikan-Besuch besondere Geschenke für das Oberhaupt der katholischen Kirche im Gepäck.
Der evangelische Buß- und Bettag war in diesem Jahr Anlass, sexualisierte Gewalt in der Kirche in den Fokus zu rücken. Kirchenvertreter und Betroffene gestalteten gemeinsam einen Fernsehgottesdienst, der im Ersten ausgestrahlt wurde.
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, hat zum diesjährigen Buß- und Bettag (20. November) dazu aufgerufen, angesichts der aktuellen Krisen und politischen Unsicherheiten die Hoffnung nicht aus ...