Um einen Beschwerdebrief von Kardinälen an Papst Franziskus zur Bischofssynode gibt es Verwirrung. Mehrere Kardinäle dementierten den Brief unterschrieben zu haben. Zuvor hatte eine italienische Zeitschrift 13 Namen genannt.
Die orthodoxe Kirche hat die Wiederwahl des weißrussischen Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko begrüßt. Der orthodoxe Moskauer Patriarch Kyrill I. schrieb am Montag ein Glückwunschschreiben.
Auf eine bessere Verständigung zwischen Christen und Muslimen zielt ein Projekt der christlichen Eugen Biser-Stiftung und der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion. Im domradio.de-Interview dazu Stefan Zinsmeier.
Berühmt sind sie schon, jetzt haben sie Welterbe-Status bekommen: Luthers frühe Reformationsschriften und Bachs h-moll-Messe sind am Wochenende offiziell in das «Memory of the World»-Register aufgenommen worden.
Bundeskanzlerin Merkel erklärt sich: dem TV-Publikum bei Anne Will, den Parteifreunden auf "Zukunftskonferenzen". In der Flüchtlingskrise nimmt der Druck weiter zu. Da wird Rückhalt immer wichtiger. Den bekommt sie von den Kirchen.
Regierung und Kirche in El Salvador wollen Papst Franziskus um eine rasche Heiligsprechung von Erzbischof Oscar Arnulfo Romero (1917-1980) bitten.
Der Vatikan ist Befürchtungen entgegengetreten, der angekündigte Rücktritt von Roms Bürgermeister Ignazio Marino bringe die Organisation des Heiligen Jahrs in Gefahr. Entsprechend äußerte sich Kurienerzbischof Rino Fisichella.
Schriftsteller aus Indonesien: Das klingt nach Exotik. Bücher aus dem viertgrößten Land der Welt sind hierzulande eher Mangelware. Nach der Frankfurter Buchmesse könnte sich das ändern - ein bisschen zumindest.
Viele erwarten bei heiklen Themen bei der Weltbischofssynode einen Kompromiss - das wird nach Ansicht des Osnabrücker Bischofs Bode allerdings nicht ganz einfach. Er hält vielmehr eine klare Entscheidung für notwendig.
Négy fiatal négy különböző országból más magyarországi fiatalokkal közösen fényképvetítéssel egybekötött személyes beszámolót tart az elmúlt hetekben, a menekültek közelében szerzett tapasztalataikról. Időpont: 2015. október 13., kedd 19 óra Helyszín…
Durante a semana de 9 a 16 de Agosto, foram propostos cada dia cerca de vinte ateliês. Aqui estão alguns ecos. Além destes, outros textos escritos pelos jovens sobre o Encontro por uma Nova Solidariedade foram também publicados no site. Fé,…
Seit Monaten eskaliert die Gewalt in der Türkei. Nun wird eine Friedensdemonstration zum Ziel eines verheerenden Anschlags, der international für Entsetzen sorgt. Die oppositionelle HDP spricht von einem "Angriff des Staates auf das Volk".
Ein Meer aus Demonstranten mit Fahnen und Schildern in Berlin-Mitte. Der Protest richtet sich gegen zwei geplante transatlantische Freihandelsabkommen. Zehntausende warten noch am Start, als die ersten schon das Ziel erreichen.
In Bonn findet derzeit unter dem Leitwort "Hier ist die Liebe umsonst" das Stadtpatronatsfest für die heiligen Cassius und Florentius statt. Stadtdechant Msgr. Wilfried Schumacher erklärt gegenüber domradio.de Programm und Geschichte.
Ein Meer aus Demonstranten mit Fahnen und Schildern in Berlin-Mitte. Der Protest richtet sich gegen zwei geplante transatlantische Freihandelsabkommen. Zehntausende warten noch am Start, als die ersten schon das Ziel erreichen.
Bei der Bischofssynode steht auch der Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen auf der Agenda. Heidi Ruster, Leiterin einer Familienberatunsstelle in Bonn, wagte bei domradio.de den Themenspagat zwischen Synodentheorie und Realität.
In vielen Regionen der Welt wird Mädchen der Zugang zu Bildung verwehrt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Dabei können mancherorts in Afrika schon kleine Stipendien und Petroleumlampen beim Lernen helfen. Und Überzeugungsarbeit.
Papst Franziskus hat den Terroranschlag in Ankara als "barbarischen Akt" verurteilt. In einem Beileidstelegramm an den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan versicherte der Papst allen Betroffenen seine Solidarität.
Drei Wochen vor der Wahl in der Türkei hat der Anschlag in Ankara die politische Krise verschärft. Auf dem Weg zu den Wahlen könnte es zu weiteren Anschlägen kommen, fürchtet die SPD-Politikerin Lale Agkün im domradio.de-Interview .
Von zwei feindlichen Lagern keine Spur, stattdessen ein offener Dialog: Dieses Zwischenfazit zieht Berlins Erzbischof Heiner Koch nach der ersten Woche des derzeit in Rom laufenden Weltbischofstreffens zu Ehe und Familie im Interview.
Papst Franziskus hat den Terroranschlag in Ankara als "barbarischen Akt" verurteilt. In einem Beileidstelegramm an den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan versicherte der Papst allen Betroffenen seine Solidarität.
Drei Wochen vor der Wahl in der Türkei hat der Anschlag in Ankara die politische Krise verschärft. Auf dem Weg zu den Wahlen könnte es zu weiteren Anschlägen kommen, fürchtet die SPD-Politikerin Lale Akgün im domradio.de-Interview .
Dne 10.09.2015 se farníci z Pacova a Pelhřimova vydali na poutní zájezd do Polska. Cesta vedla přes Šumperk, kde se konala večerní bohoslužba a poté příjemné večerní posezení s celou rodinou místního faráře Pavla Cepka a části šumperské farnosti. Dal…
Obava z důsledků víry ( TEXT ) a (MP3 – 17,3MB)
Ke stému výročí narození akademického malíře Karla Solaříka se koná se letos již druhá výstava jeho prací. Obrazy a kresby s tématem rodného Valašska si můžete prohlédnout v prostorách knihkupectví Sv. Vojtěcha od října do listopadu. Knihkupectví ...
Studie, která vyšla v roce 2002 a byla mi stupněm na cestě k vlastním významům hebrejské prorocké literatury. Jedná se tu o odlišení proroctví a (věštecké) předpovědi, které tradičně spolu splývají, což působí nedorozumění.
fr. Roger Kärlekens blick Pressens-tu un bonheur? in Swedish Verbum Förlag, Stockholm, 2015, 196 s, ISBN: 9789152634783 Broder Roger var 25 år och andra världskriget pågick för fullt när han kom cyklande till en by i Bourgogne. Han letade e…
Modlil jsem se, a byl mi dán rozum, prosil jsem, a ducha moudrosti v úděl jsem přijal. Jí jsem dal přednost před žezly a trůny a bohatství ve srovnání s ní jsem pokládal za nic… Miloval jsem ji nad zdraví a krásu, chtěl jsem ji mít raději než denní…
Der Tod ist zu wichtig, um die Beerdigung anderen zu überlassen. So denken immer mehr Menschen in Deutschland - und kümmern sich selbst um ihre letzte Ruhe.