Das katholische Hilfswerk missio Aachen befürchtet im Jemen eine größere humanitäre Katastrophe als in Syrien. Dort seien fast doppelt so viele Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, wie missio mitteilte.
Vor einem Monat hat sich als Reaktion auf die Flüchtlingsdebatte die Allianz für Weltoffenheit gegründet - ein breites gesellschaftliches Bündnis, das immer mehr Zulauf erhält. Mittlerweile wird es von 22 katholischen Organisationen unterstü
Zum Abschluss seiner Japan-Reise hat der Kölner Erzbischof Woelki die Ehrendoktorwürde der Sophia-Universität Tokio verliehen bekommen. Diese Auszeichnung widmete er stellvertretend ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern, wie er domradio.de verriet.
Noch vier Monaten sind es bis zum nächsten Weltjugendtag im polnischen Krakau. Die Erzdiözese Köln wird dort ebenfalls teilnehmen - und eine kleine Gruppe macht gerade eine Vorbesichtigung im Nachbarland, das nah und zugleich fern ist.
Die Deutschen sind reisefreudig - doch ist jede Urlaubsreise ethisch vertretbar? Das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" setzt sich auf der Internationale Tourismusmesse Berlin (ITB) für nachhaltiges und faires Reisen ein.
Der Papst ist von seinem Exerzitienleiter wegen fehlender Frauen in der vatikanischen Führungsebene ins Gebet genommen worden. Wenn Jesus ihn fragen würde: "Siehst du diese Frau?", dann müsse er antworten: "Nein, Herr, hier sehe ich nur Männer".
Der Extremismus der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hat nach Ansicht des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide viele Menschen in der islamischen Welt "wachgerüttelt".
Die vier selbstständigen Caritasverbände im Erzbistum Hamburg sollen laut einem Zeitungsbericht zusammengelegt werden. Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck sollen im Diözesancaritasverband aufgehen.
Südafrikas Bischofskonferenz hat ihre Sorge über die anhaltenden Unruhen an den Universitäten des Landes zum Ausdruck gebracht. Dabei wird unter anderem über soziale Ungerechtigkeiten und die Unterrichtssprache gestritten.
Der Würzburger katholische Bischof Friedhelm Hofmann hat Bedenken gegen den geplanten Auftritt des früheren Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst beim "Forum Deutscher Katholiken" Ende April in Aschaffenburg.
Brat Alois vo svojom posolstve pre "Stretnutie v ústrety novej solidarite" v roku 2015 pozýva k tomu, aby sme umo¾òovali rast nových prejavov solidarity a nechali sa in¹pirova» tromi evanjeliovými hodnotami, ktoré brat Roger kládol do stredu ¾ivota k…
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, hat die Gewerkschaften zu einer Weiterentwicklung der Mitbestimmung ermutigt. Die Mitbestimmung ergebe sich aus der Würde des Menschen, sagte er in Berlin.
Vatikan-Journalistin Gudrun Sailer sieht unter Papst Franziskus mehr Möglichkeiten für Frauen in der Kirche. So gebe es den Vorschlag, eine Funktion für Frauen ähnlich dem Kardinalsamt zu schaffen.
Die katholische Kirche wird von Männern dominiert, das ist schwer zu bestreiten. 2013 beschlossen die deutschen Bischöfe, mehr Frauen für Führungspositionen gewinnen zu wollen. Was ist aus dem Vorhaben geworden?
Die Klostermillionen von Neresheim im Ostalbkreis sollten am Montag das Stuttgarter Oberlandesgericht beschäftigen. Doch weil ein Prozessbeteiligter wegen einer Autobahnsperrung nicht am Prozess teilnehmen konnte, wurde dieser kurzfristig verschoben….
Frauen auf der Flucht sind großem Stress, Angst um ihre Kinder und oft auch sexueller Gewalt ausgesetzt. Darüber berichtet Barbara Küppers vom Kinderhilfswerk terre des hommes. Ein domradio.de-Interview zum Internationalen Frauentag.
Das internationale katholische Hilfswerk Kirche in Not hat ein Heft mit der biblischen Ostergeschichte auf Arabisch herausgegeben.
Immer mehr Menschen solidarisieren sich mit dem nach Morddrohungen zurückgetretenen Zornedinger Pfarrer Olivier Ndjimbi-Tshiende. Die katholische St. Martins-Gemeinde rief am Dienstag zu einer Kundgebung als Zeichen gegen Rassismus auf.
Rabbiner und Vertreter der beiden großen Kirchen wollen Fremdenhass und Antisemitismus gemeinsam entgegentreten. Sie zeigten sich "tief besorgt" über die Zunahme fremdenfeindlicher Gewalt in den vergangenen Monaten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt wegen des parallel stattfindenden G7-Gipfels in Japan nicht zum 100. Katholikentag im Mai nach Leipzig.
Ein Bamberger Forscherteam untersucht seit Herbst 2015 die ältesten erhaltenen Gewänder europäischer Herrscher. Sie stammen von Kaiser Heinrich und seiner Frau Kunigunde. Jetzt gibt es erste Ergebnisse.
Mitglieder der britischen Heavy-Metal-Band "Iron Maiden" haben in El Salvador das Grab des 1980 ermordeten Erzbischofs Oscar Romero besucht.
Der Wiederaufbau in Nepal wird nach Einschätzung der Hilfsorganisation Care noch einige Jahre dauern. Nach Angaben von Helfern leben immer noch viele Menschen in provisorischen Notunterkünften.
Die katholischen Bistümer Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz, Magdeburg und das Erzbistum Berlin wollen Kinder- und Jugendchöre gemeinsam stärker fördern. Sie gründeten am Dienstag in Leipzig einen Regionalverband "Pueri Cantores Ost".
Die diesjährige bundesweite ökumenische "Woche für das Leben" wird am 9. April mit einem Gottesdienst im Mainzer Dom eröffnet. Das kündigte das Bistum Mainz am Dienstag an.
Diesmal glich der EU-Türkei-Gipfel einem Thriller. Ein Scheitern drohte - statt einer Einigung wurde die Verhandlung wieder vertagt. Hilfsorganisationen äußern unterdessen Kritik an den türkischen Forderungen zur Lösung der Flüchtlingskrise.
Der Vatikan bietet am heutigen Internationalen Frauentag Frauenrechtlerinnen aus aller Welt eine Plattform. Bei einer Konferenz berichten Frauen aus vier Kontinenten, die Opfer von Menschenhandel, Vertreibung, Gewalt oder Zwangsheirat wurden.
42 Autobahnkirchen gibt es an deutschen Autobahnen, in denen man beten, abschalten oder sich besinnen kann - und jährlich eine Konferenz der Betreiber. Pfarrer Michael Otto berichtet bei domradio.de vom Alltag in einer Autobahnkirche.
Das Erzbistum Berlin dringt auf den Abschluss eines Staatskirchenvertrages zwischen dem Land Berlin und der katholischen Kirche. Es gebe den Wunsch nach einer größeren Verlässlichkeit in den gegenseitigen Beziehungen.
Die Gesundheitsausgaben sind deutlich höher als der Bundeshaushalt. 2014 gaben die Bundesbürger einen Rekordwert von 328 Milliarden Euro aus. Deutliche Anstiege gab es bei Arzneimittelkosten und Pflege.