Der Bundestag debattiert heute über den Hartz-IV-Gesetzentwurf. Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert deutliche Korrekturen der Kinderregelsätze.
Die internationale Staatengemeinschaft hat sich nach Angabe der Bundesregierung "erstmals auf eine gemeinsame politische Richtschnur für die Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte" geeinigt. Doch nicht alle sind begeistert.
Wilfried Theising (54), seit 2010 Weihbischof im Bistum Münster, wird neuer Leiter des Offizialatsbezirks Oldenburg. Das teilte Münsters Bischof Felix Genn am Freitag in Vechta mit.
Es ist wohl der weitreichendste Eingriff in die Sprache der Evangelien: Die Bibel in Leichter Sprache richtet sich an Menschen mit Behinderungen. Genutzt wird die Übersetzung aber auch von anderen.
Die Philippinen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Sonntags der Weltmission am Wochenende. domradio.de sprach mit Orlando Kardinal Quevedo, Erzbischof von Cotabato auf Mindanao, der zweitgrößten Insel der Philippinen.
Mit dem Tempelberg besuchten katholische und evangelische Bischöfe den Brennpunkt des israelisch-palästinensischen Konflikts. Religiöse Spaltung und Misstrauen schärften den Blick für das Erreichte in der Ökumene.
Der britische Schauspieler Jude Law hat während der Dreharbeiten zu seiner neuen Serie " The Young Pope" erstmals nach der Schule wieder eine Bibel zur Hand genommen. Dabei ist er über seinen eigenen Glauben ins Nachdenken gekommen.
Zum Abschluss der gemeinsamen Pilgerfahrt deutscher evangelischer und katholischer Bischöfe ins Heilige Land haben die Teilnehmer eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, die im Wortlaut vorliegt.
Straßenmusik und andere Straßenkunst sollen rund um den Kölner Dom verboten werden - so die Pläne der Stadtverwaltung. Dompropst Gerd Bachner rät im domradio.de-Interview jedoch von einem Totalverbot ab.
Seit einer knappen Woche sind katholische und evangelische Bischöfe unterwegs im Heiligen Land. Dieser gemeinsame Blick habe das Miteinander auf jeden Fall gestärkt, sagt der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode.
Die russisch-orthodoxe Kirche und der Vatikan wollen Frieden in der Ukraine stiften. Daruf einigten sich der Außenamtschef des Moskauer Patriarchats, Metropolit Hilarion, und der neue Vatikanbotschafter in Russland, Erzbischof Celestino Migliore.
Das wird ein recht ungewöhnlicher Anblick: Vor der Sankt Michaelskirche in der Münchner Fußgängerzone wird am 28. und 29. Oktober eine auf zwei mal drei Meter nachgebaute Gefängniszelle stehen - als Zeichen zum Jahr der Barmherzigkeit.
Am kommenden Mittwoch soll in Monheim am Rhein die Entscheidung darüber fallen, ob die Kommune den beiden muslimischen Gemeinden der Stadt zwei Grundstücke für den Bau von Moscheen umsonst zur Verfügung stellt.
Der zweite ökumenische Kongress kirchlicher Stiftungen findet derzeit in Köln statt. Der Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp eröffnete ihn gemeinsam mit dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski.
Das Bistum Passau hat in diesem Jahr 5,1 Millionen Euro für die Hochwasseropfer in der Diözese zur Verfügung gestellt. Der überwiegende Teil ging mit 2,8 Millionen Euro in den Landkreis Rottal-Inn, wie das Bistum mitteilte.
Das oberste Verwaltungsgericht Frankreichs hat am Freitag das Aufstellen einer Krippe in der Öffentlichkeit unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Unter anderem muss die Präsentation dabei auf einen Zeitrahmen begrenzt sein.
Papst Franziskus feiert das diesjährige Allerheiligenfest mit einem katholischen Gottesdienst im Fußballstadion von Malmö. Der Papst besucht Schweden anlässlich des Beginns des Gedenkjahres zum 500. Jahrestag der Reformation.
Seit Juni stehen die 265.000 Katholiken im Oldenburger Land ohne Oberhaupt da. Am Freitag wurde nun der neue Leiter des Offizialats Vechta vorgestellt. Er kann auch Plattdeutsch - allerdings die Münsterländer Variante.
Papst Franziskus wirbt für Mut und Kreativität bei der Suche nach geistlichen Berufungen. Bequemes Verweilen in Altbekanntem werde keine "fruchtbare Saat" neuer Priester und Ordensleute bringen, sagte der Papst am Freitag im Vatikan.
Donald Trump hat sich beim traditionellen Al-Smith-Wohltätigkeits-Dinner der katholischen Kirche, an dem beide Präsidentschaftskandidaten teilnahmen, im Ton vergriffen. Die Gäste quittierten seinen Auftritt mit Buhrufen.
Nach 500 Jahren der Trennung, nach Konfessionskriegen und Streit, sind leitende deutsche Protestanten und Katholiken zusammen durch das Heilige Land gereist. Sie kamen sich näher und setzten ein Zeichen für die Aussöhnung.
Spotkania w wiosce Taizé i Europejskie Spotkania M³odych s± czêsto do¶wiadczeniem inspiruj±cym, budz±cym entuzjazm, pok³ady energii i ochoty do dzia³ania. Budz± siê pragnienia, by oazy zaufania i mi³o¶ci budowaæ w moim codziennym ¿yciu. Jednym ze spo…
EKD-Reformationsbotschafterin Margot Käßmann kehrt nach fünftägiger Reise aus Afrika zurück
Fußballtrainer wirbt auf dem Titel des evangelischen Magazins chrismon für das Reformationsjubiläum
"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!" Im selben Jahr, in dem Walter Ulbricht diesen fatalen Satz der DDR sprach, begann ein spanischer Priester, Stein auf Stein zu schichten. Die Basilika wird gemeinsam mit Studenten erbaut.
Nach den Zerstörungen durch den Wirbelsturm "Matthew" herrscht auf Haiti Ausnahmezustand. Das Hilfswerk Misereor will seine Unterstützung ausweiten und mit weiteren 45.000 Euro die Beschaffung von Saatgut und Setzlingen mitfinanzieren.
Da ist eine runde Summe zusammengekommen: Die Menschen im Erzbistum Köln haben in den vergangenen Monaten mehr als 30.000 Euro für die Mittelmeer-Seenotrettung Migrant Offshore Aid Station, kurz MOAS, gespendet.
Tschechische Politiker treffen sich mit dem Dalai Lama - und die gesamte Staatsspitze des Landes solidarisiert sich demonstrativ mit Peking. Kommentatoren sehen darin "die vielleicht größte Schande Tschechiens seit 1989".
Papst Franziskus hat die Augustiner-Rekollekten ermutigt, ihren Glauben als "Konstrukteure der Gemeinschaft" zu bezeugen. Der Papst äußerte sich im Vatikan bei seiner Audienz für das Generalkapitel des katholischen Ordens.
Das Entwicklungshilfswerk Misereor hat eine gemischte Bilanz des Weltsiedlungsgipfels "Habitat III" in Ecuador gezogen. "Klar ist in jedem Fall: Quito markiert eine Zäsur, nach Quito gibt es sehr viel zu tun", so die Misereor-Asienbeauftragte.